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Warum gemeinsame Werte wichtig für den Erfolg eines Projekts sind

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Aug 16, 2021 - 3 minuten lesen

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Andrew Smith Director of Healthcare Services at Objectivity 
Andrew begann seine Karriere im Financial Management Training Scheme des NHS an den Royal Liverpool und Broadgreen Universitäts Krankenhäusern. Später verbrachte er 10 Jahre im Gesundheitsministerium, wo er mehrere Programme für Großbritannien leitete und an der Schnittstelle des NHS und des kommerziellen Sektors arbeitete.
In den letzten Jahren hat sich Andrew auf Bevölkerungsgesundheitsprojekte konzentriert und Regierungen in der EU und im Nahen Osten beraten, sowie Gesundheitstechnologieunternehmen in Großbritannien unterstützt.
Privat genießt Andrew es, mit seinen Zwillingen zu laufen und zusammen mit seiner Frau unterstützt er die Ambitionen seiner Tochter in der Rhythmischen Gymnastik.
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Als ich zum ersten Mal das Vergnügen hatte, mit Objectivity zusammen zu arbeiten, war ich sofort von der Energie und dem Enthusiasmus aller Mitarbeiter, welche ich auf meinem Weg traf, beeindruckt. Eine echte „Can-Do“-Kultur im Kern und der Wunsch mit Kunden zusammenzuarbeiten, um wirkliche Probleme zu erkennen und zu lösen. Der Wunsch, wirklich eine „Win-Win“-Lösung zu erreichen und längerfristige Beziehungen aufzubauen, hat mir schnell gezeigt, dass die Menschen, die bei Objectivity arbeiten, wirklich werteorientiert sind. Sie wollen mehr tun und es gut machen, und sie teilen auch eine gemeinsame Bindung durch die Werte, an die sie glauben.

Tatsächlich ist Objectivity eine werteorientierte Organisation – die Kernwerte des Unternehmens sind Menschen, Integrität, Exzellenz, Agilität sowie Win-Win, in der Kunden und Mitarbeiter kontinuierlich zusammenwachsen.

Die Auswahl der richtigen Partner ist wichtig, denn wenn man die gleichen Werte pflegt, ist es einfacher, starke Beziehungen aufzubauen und Erfolge zu erzielen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Damit ist es möglich, gemeinsam viel mehr zu erreichen.

Da ich nun seit über 20 Jahren im Gesundheits- und Pflegesektor tätig bin, hauptsächlich in Großbritannien, aber auch in ganz Europa und im Nahen Osten, kann ich die Bedeutung von Werten bestätigen. Ich habe gesehen, dass im Gesundheits- und Pflegebereich eine bestimmte „Kraft“ die Mitarbeiter vorantreibt. Werte sind eindeutig wichtig, wenn wir uns ansehen, was Menschen dazu bringt, in Gesundheits- und Pflege-Einrichtungen zu arbeiten - dies wird bis zu einem gewissen Grad durch die Regeln im Gesundheitswesen in Großbritannien und deren beschriebenen Werte erfasst.

Natürlich macht eine solche Erfassung von Werten diese nicht „real“ – Werte sind nur dann real, wenn sie täglich demonstriert werden und in vielerlei Hinsicht zu einem „immateriellen Vermögenswert“ des Systems werden. Meine Karriere startete im Financial Management Graduate Training Scheme des National Health Service (Staatlicher Gesundheitsdienst), und ich hatte als Auszubildender das Privileg, einen erheblichen Teil meines Arbeitstages damit zu verbringen, sowohl Frontline-Mitarbeiter als auch Support-Teams in Krankenhäusern, in der Gemeinde und in den Verwaltungsbüros zu begleiten. Ob Krankenschwester mit 30-jähriger Erfahrung, Assistenzarzt, Krankenhausberater, Labortechniker, Portier, Empfangsdame oder andere Auszubildende - in neun von zehn Fällen konnte ich eines feststellen: Wir alle hatten ein gemeinsames Ziel – ein System zu unterstützen, das Gutes tut, eines, das den Menschen hilft – und wir waren sehr stolz darauf.

Es erinnert mich an die (wahrscheinlich apokryphe) Geschichte von Präsident John F. Kennedy, der 1962 die NASA besuchte. Er traf einige der führenden Mitarbeiter des Moonshot-Programms und wurde durch einen Dienstkorridor geführt, wo er einen Hausmeister bemerkte, welcher seinen Mop aufräumte. Kennedy sagte: "Hallo, ich bin Jack Kennedy. Was machst du?" und der Hausmeister antwortete: "Nun, Herr Präsident, ich helfe dabei, einen Mann auf den Mond zu bringen".

Ob die Geschichte wahr ist oder nicht, der Punkt ist, dass wir mehr erreichen können, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben, wenn wir an etwas glauben, das größer ist als wir selbst. Im Gesundheitswesen ist es demütigend, darüber nachzudenken, dass wir in gewisser Weise, groß oder klein, zu einem System beitragen, das im Kern den Auftrag hat, vermeidbare Krankheiten zu verhindern und Menschen die Pflege und Betreuung bieten, welche sie benötigen um wieder gesund zu werden.

Dies im Hinterkopf zu behalten ist hilfreich, wenn schwierige Entscheidungen erforderlich sind. Es ist dienlich, die Frage im Kontext des Patienten oder der Bevölkerung zu stellen – letztendlich denen, denen wir dienen. Welcher Weg am besten zu besseren Ergebnissen für den Patienten oder die Bevölkerung führt – diese Entscheidungen zählen. Im Jahr 2015 wurde eine Rezension von der Faculty of Medical Leadership and Management (FMLM) durchgeführt, The King’s Fund and the Centre for Creative Leadership (CCL). Es zeigte die Bedeutung dieser Art von Entscheidungen im Gesundheitswesen. Die Bewertung kam zu dem Schluss, dass „es klare Beweise für den Zusammenhang zwischen Führung und einer Reihe wichtiger Ergebnisse im Gesundheitswesen gibt, einschließlich Patientenzufriedenheit, Patientensterblichkeit, finanzielle Leistung der Organisation, Wohlbefinden des Personals, Engagement, Fluktuation und Fehlzeiten sowie Gesamtqualität der Pflege".

Eine gemeinsame Vision und klare Ziele für ein Projekt tragen dazu bei, dass wir uns gemeinsam in die richtige Richtung bewegen. Der Weg zu diesem Ziel erfordert jedoch mehr als ein gutes Projektmanagement und eine gemeinsame Vision. Um wirklich erfolgreich zu sein, konsistent und exzellent, ist es wichtig gemeinsame Werte zu pflegen, die das Team zusammenhalten. Selbst wenn das Projekt auf die unvermeidlichen „Stolpersteine“ stößt und zusätzliche Energie nötig ist, um die Extrameile zu gehen. Die Übernahme der gleichen Werte stellt letztendlich die ungeschriebene Bindung und das gemeinsame Ziel sicher, das Notwendige für diejenigen zu liefern, die wir bedienen. 

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Andrew Smith Director of Healthcare Services at Objectivity 
Andrew begann seine Karriere im Financial Management Training Scheme des NHS an den Royal Liverpool und Broadgreen Universitäts Krankenhäusern. Später verbrachte er 10 Jahre im Gesundheitsministerium, wo er mehrere Programme für Großbritannien leitete und an der Schnittstelle des NHS und des kommerziellen Sektors arbeitete.
In den letzten Jahren hat sich Andrew auf Bevölkerungsgesundheitsprojekte konzentriert und Regierungen in der EU und im Nahen Osten beraten, sowie Gesundheitstechnologieunternehmen in Großbritannien unterstützt.
Privat genießt Andrew es, mit seinen Zwillingen zu laufen und zusammen mit seiner Frau unterstützt er die Ambitionen seiner Tochter in der Rhythmischen Gymnastik.
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