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Wie wird eine erfolgreiche digitale Transformation ermöglicht?

Technology

2 Dezember 2021 - 9 Minuten lesen

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Objectivity Innovativer Technologieführer
Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, um unseren Kunden zum Erfolg zu verhelfen. Jeder unserer Schritte gehen wir innerhalb unserem ethischen Rahmen. Laut unserer Philosophie sollte jedes Kunden-Engagement zu einer Win-Win-Situation führen, unterstützend durch unsere vier Werte: Menschen, Integrität, Exzellenz und Agilität. Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt und wir sind stolz darauf langjährige Beziehungen zu pflegen – wobei die längste bereits seit 29 Jahren hält. Unser Ziel ist es unser Geschäft weiter auszubauen und dabei den ethischen Rahmenbedingungen und Werten, auf denen wir basieren, treu zu bleiben.
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Inhaltsverzeichnis

  1. Neues Leben in Ihr Altsystem einhauchen
  2. Die Anatomie eines Legacy-Systems
  3. Modernisierungs-Prinzipien
  4. Technische Komplexität
  5. Geschäftliche Komplexität
  6. Business Buy-in
  7. Tuning-Ansatz
  8. Der Ansatz
  9. Vorübergehende Middleware
  10. Datenbereinigung
  11. Code
  12. Testen
  13. Einsatz
  14. Knowledge-Sharing
  15. Ergebnisse
  16. Lektionen für die Legacy-Transformation
  17. Die Zielflagge in Sicht

Neues Leben in Ihr Altsystem einhauchen

Die Entscheidung für eine digitale Transformation ist schwer. Je komplexer das IT-System und je näher es am Kern der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens liegt, desto schwieriger ist es! Wichtige Entscheidungsträger sind oft unsicher, wie sie die Herausforderung angehen sollen. Legacy-Systeme sind über viele Jahre hinweg mit den Unternehmen gewachsen, aber auch ältere Technologien können Probleme mit Skalierbarkeit, Supportfähigkeit und Zuverlässigkeit verursachen. Wenn wir den zunehmenden Fachkräftemangel in vielen Legacy-Technologien hinzufügen, der sowohl auf den Ruhestand als auch auf den Mangel an neuen technischen Mitarbeitern zurückzuführen ist, ist es keine Überraschung, dass viele Unternehmen diesen Schritt in Richtung digitaler Transformation zurückhaltend wagen.

Die Anatomie eines Legacy-Systems

Einer unserer Kunden, ein renommiertes internationales Spirituosenunternehmen Edrington, mit Sitz in Schottland, beauftragte Objectivity mit der Transformation seines Lagerverwaltungs-Systems auf Basis der IBM I-Series-Plattform. Wir haben die Herausforderung angenommen und ein komplexes, aber lohnendes mehrjähriges Engagement begonnen, welches sich auf einer bereits bestehenden strategischen Partnerschaft aufbaute. Das Lagerverwaltungs-System des Kunden verfolgt das Produkt vom Produktionspunkt bis zur Abfüllung. Dieses System war seit 1986 in Betrieb und umfasste zunächst über eine halbe Million Zeilen IBM RPG III-Code. Die von diesem Legacy-System verarbeiteten Daten, die Lagerbestände im Wert von über 400 Millionen Pfund, sind geschäftskritisch und werden verwendet, um wichtige Kennzahlen für interne Interessengruppen und externe Compliance-Institutionen bereitzustellen.

Die Einzigartigkeit des Unternehmens, gepaart mit mehr als 25 Jahren kundenspezifischer Anpassung, trugen dazu bei, dass frühere Modernisierungsversuche erfolglos blieben. Das System wurde immer schwieriger zu warten und zu unterstützen und mit aufgeschobenen Änderungsanfragen bestand ein erhöhtes Risiko für das Geschäft des Kunden.

Modernisierungs-Prinzipien

In Zusammenarbeit mit dem Kunden haben wir eine Reihe von Prinzipien definiert, um den besten Modernisierungspfad zu bestimmen und somit kritische Einschränkungen zu beheben:

  • durch verstreutem Wissen von Geschäftsprozessen, mussten Wissenserwerb und -transfer mit der Modernisierung einhergehen;
  • es gab feste Fristen mit der bevorstehenden Pensionierung der Fachexperten;
  • Änderungen mussten inkrementell bereitgestellt werden, um das mit umfangreichen Code verbundene Risiko zu verringern – es sollte keine „Big Bang“-Implementierung geben; und
  • umfangreiche Tests waren von entscheidender Bedeutung, da das transformierte System mit einer Kombination aus manuellen und automatisierten Tests „auf Anhieb richtig“ sein musste.

Als Impulsgeber für den Wandel waren mehrere Faktoren ausschlaggebend für den Erfolg dieser digitalen Transformation.

Technische Komplexität

Die Komplexität von Legacy-Design und -Implementierung kann während einer digitalen Transformation viele Herausforderungen mit sich bringen. In diesem Fall wurde der Code über 30 Jahre inkrementell entwickelt, hauptsächlich durch Hinzufügen neuer Funktionen und ohne signifikantes Code-Refactoring oder technische Schuldenreduzierung. Ein solcher Ansatz verursachte Probleme mit der Wartbarkeit und der Unterstützbarkeit und machte Verbesserungen zu kompliziert. Die bestehenden Beziehungen zwischen Systementitäten veranschaulichen diese Komplexität:

Geschäftliche Komplexität

Gepaart mit der technischen Komplexität kommt die Komplexität des Geschäftsmodells hinzu. Wir haben einen intelligenten Analyseansatz gewählt, bei dem über hundert priorisierte Geschäftsprozesse potenziell betroffen waren. Zusammen mit den Geschäftsbeteiligten bewerteten wir die Kritikalität jedes Prozesses – je näher der Prozess an der Lieferung des Endprodukts war und je häufiger er verwendet wurde, desto höher wurde die Priorität zugewiesen. Ebenso erfolgte eine Priorisierung für regulatorische und finanzielle Compliance-Prozesse. Die konsolidierte Sicht auf die Prozesse gab eine klare Perspektive auf die Prozesse was während der digitalen Transformation kritische Aufmerksamkeit erforderte.

Business Buy-in

Für den Erfolg jeder bedeutenden Transformation ist das Buy-in von Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Einbeziehung der Interessenvertreter und erfahrener Endbenutzer im gesamten Unternehmen war von wesentlicher Bedeutung. Um das Vertrauen der Stakeholder aufzubauen, haben wir sichergestellt, dass jeder die Projektziele und den Ansatz sowie die erforderliche Beteiligung jedes Einzelnen verstanden hat, insbesondere das aktive Engagement sowohl für den Wissenstransfer als auch für die Benutzerakzeptanztests (UAT).

Tuning-Ansatz

Während der gesamten digitalen Transformation war unsere vorrangige Überlegung, dass es keine Unterbrechungen des normalen Geschäftsbetriebs geben sollte – dieses System untermauerte kritische Geschäftsprozesse, Kosten und die Unterbrechung von Ausfällen wären gravierend.

Sowohl geschäftliche als auch technologische Faktoren bestimmten den Ansatz:

  • individuelles Umschreiben der Anwendungsfunktionen war nicht machbar, da die bestehende Architektur über viele Jahre gewachsen war und kompliziert ineinander verflochten war;
  • die Risiken waren für einen „Big-Bang“-Ansatz zu hoch und die Auswirkungen eines Fehlers könnten für das Unternehmen katastrophal sein; und
  • die digitale Transformation bot die Möglichkeit, alle vom Unternehmen unterstützten Projektziele zu berücksichtigen und gleichzeitig die Kosten zu verwalten und die Projektdauer zu begrenzen.

Die Transformation wurde in zwei Phasen geplant, um das Risiko für das Unternehmen zu minimieren:

In Phase 1 fand die Transformation verdeckt statt, wobei die Benutzeroberfläche (UI) unangetastet blieb und für den Endbenutzer keine sichtbaren Änderungen vorgenommen wurden. Mit dem Hinzufügen einer temporären Middleware-Schicht schritt die Transformation der Datenbankstruktur, des Systemcodes und der Reporting-Tools voran. Neben der Implementierung einer automatisierten Regressionstestsuite und vor dem Release der Produktionsumgebung, konnten die Benutzer Probleme schnell identifizieren, indem sie ihre üblichen täglichen Aktivitäten in einer Testumgebung durchführten. Parallel zu diesen Aktionen wurde technisches und betriebswirtschaftliches Wissen in einer neu eingerichteten Wissensdatenbank gesammelt.

Unter Anwendung der besten Agile-Prinzipien und durch eine Reihe inkrementeller und iterativer Live-Bereitstellungen wurde das System überarbeitet und veröffentlicht – es gab keinen „Big Bang“.

Nach Abschluss von Phase 1 und mit erneuertem Geschäftsvertrauen und Zuspruch wurde Phase 2 gestartet. Mit der Beseitigung eines für Modernisierungszwecke erforderlichen Änderungsstopps können nun funktionale Änderungen parallel zum Code-Refactoring und zur Verbesserung der Benutzeroberfläche zu einem modernen Stil fortschreiten. Als Folge dieser Änderungen werden täglich Erweiterungen der Wissensdatenbank und automatisierte Tests implementiert. Die Transformation von Phase 1 bietet eine solide Grundlage für Phase 2.

Großartigen Service bereitstellen, während noch auf der Rennstrecke gefahren wird.

Der Ansatz

Wir sind der Meinung, dass der gewählte Ansatz der digitalen Transformation mit der Durchführung eines großen Automobilservices vergleichbar ist, bei dem viele kritische Komponenten ersetzt werden, während Sie immer noch im Rennen sind.

Zunächst identifizierten wir nicht mehr verwendete Datentabellen und schlossen sie aus dem Transformationsumfang aus. Für die verbleibenden Tabellen wurde jede einer Reihe von geplanten Bereitstellungsiterationen zugewiesen, wobei bewusst mit der einfachsten begonnen wurde. Die Planung mit Bereitstellungsiterationen ermöglichte es uns, unseren Ansatz kontinuierlich zu bewerten und zu verfeinern, bevor wir komplexere Systembereiche in Angriff nahmen. Für jede Iteration bereinigten wir die Daten in jeder Tabelle und die ursprünglichen Rohdaten wurden archiviert. Die bereinigten Daten wurden dann in einer relationalen Datenbank gespeichert, die als Grundlage für die anschließende Codetransformation diente.

Vorübergehende Middleware

Das Ändern eines Datenbankdesigns erfordert normalerweise Codeänderungen. Da die Legacy-Daten und -Systeme so stark verflochten waren, haben wir in diesem Fall eine temporäre Middleware eingeführt, die als Brücke zwischen dem neuen Datendesign und dem bestehenden fungierte. Durch die Verwendung des Open-Access-Handlers von RPG für den Zugriff auf die transformierte Datenbank, konnten wir Änderungen am Programmcode während der Codetransformation minimieren.

Datenbereinigung

Diese Aufgabe, die in Zusammenarbeit mit den SME des Kunden durchgeführt wurde, war von entscheidender Bedeutung, bevor sie in den Ruhestand gingen. Hier wurde sichergestellt, dass die neuen Tabellen mit den relevanten Daten gefüllt waren.

Code

Wir haben den Programmcode nach und nach aktualisiert und neu geschrieben, indem wir geeignete Tools nutzten, um die Konvertierung zu beschleunigen und das neue Datenbankdesign zu verwenden. Anschließend wurde die vorläufige Middleware mit dem Schreiben von Ersatzprogrammcode entfernt und es konnte direkt auf die neue Datenbankstruktur zugegriffen werden.

Testen

Das Testen von End-to-End-Prozessen wurde automatisiert und dedizierte Testszenarien für jedes Programm erstellt. Die Automatisierung war entscheidend, um wiederholbare und zeitnahe End-to-End-Tests zu ermöglichen. Die letzte Testphase war der Benutzerakzeptanztest, welche von den Geschäftsinteressenten mit Begeisterung durchgeführt wurde. Der rigorose und detaillierte Ansatz, wurde vom Unternehmen gut aufgenommen und bildete die Erwartungen und den Ansatz für zukünftige Testzyklen.

Einsatz

Die Bereitstellungsstrategie wurde definiert, um ein Höchstmaß an Geschäftskontinuität zu gewährleisten, mit Planung für alle Eventualitäten und bei Bedarf Rollback-Plänen. Es gab keine ungeplanten Geschäftsausfälle, die dieser digitalen Transformation zugeschrieben wurden.

Knowledge-Sharing

Angesichts der bevorstehenden Pensionierung der wichtigen Fachexperten war es entscheidend, die Geschäftskontinuität sicherzustellen und ausreichende Kenntnisse zu erwerben, um das System zu warten und weiterhin zu verbessern. Parallel zur digitalen Transformation wurde ein Wissenstransferprogramm initiiert, das sowohl explizites als auch implizites Wissen erfassen sollte. Vorhandene Dokumentationen und eine Reihe von Workshops, Meetings und Interviews trugen alle zu einer Wissensdatenbank im Wikipedia-Stil bei. Dieses Repository bildet einen Eckpfeiler für das Wissensmanagement und wird bis heute verwendet – es umfasst Anwendungsprozesse, Geschäftsregeln, Artikel zur Fehlerbehebung, Schnittstelleninformationen und geschäftsspezifische Szenarien für die zukünftige Entwicklung.

Ergebnisse

Das erzielte Geschäftsergebnis ist eine konsolidierte und modernisierte Plattform, zweckgemäß und zukunftsfähig.

  • verbesserte Supportfähigkeit, Wartbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems;
  • eine Grundlage für die Bereitstellung zusätzlicher Funktionen auf der neuen Plattform – sowohl zur Erweiterung als auch zur Verbesserung des Geschäfts, der Prozesse und
  • positives Engagement und Beziehungen zwischen Betrieb und IT.

Tatsächlich zerlegten wir das Auto in seine Einzelteile, welche neu konstruiert, bearbeitet, gewartet, getestet, dann wieder zusammengebaut wurden - und das alles, während das Fahrzeug noch in Bewegung war!

Lektionen für die Legacy-Transformation

2 Jahre danach, haben wir die folgenden Erkenntnisse gewonnen:

Frühe Leistungstests mit robustem Proof-of-Concept sind unerlässlich.

Bei einer inakzeptablen Unterlastleistung schnitt unsere Middleware-Komponente für einige Schlüsseltabellen im Geltungsbereich nicht so gut ab wie erwartet. Daraus haben wir gelernt, dass alle wichtigen Systemkomponenten gründlich getestet werden müssen (einfache und komplexe Anwendungsfälle) und einem Proof-of-Concept unterzogen werden sollten. Prozesse mit dem höchsten Volumen sollten mit Leistungstests validiert werden, um potenzielle Betriebsprobleme zu vermeiden.

Trotz umfangreicher Tests können selbst kleine Datenfehler oder Codefehler erhebliche Auswirkungen auf das Geschäft haben.

Die Genauigkeit und Qualität der Daten ist von entscheidender Bedeutung, da selbst ein kleiner Fehler in einem Bericht zu einer falschen geschäftskritischen Entscheidung führen kann. Das Testdesign muss umfassend sein, um jedes realisierbare Ergebnis (einschließlich Randfälle) zu validieren. Robuste Testprüfung, Testautomatisierung und ein schlanker Kommunikationsprozess müssen vorhanden sein, um Probleme zeitnah zu erkennen und zu lösen.

Sich nur auf die Analyse über die Benutzeroberfläche zu verlassen, birgt ein damit verbundenes Risiko.

Wenn eine begrenzte Systemdokumentation vorhanden ist und der größte Teil des Wissens bei den Endbenutzern liegt, kann ihr Verständnis der zugrunde liegenden End-to-End-Prozesse und Szenarien unvollständig sein. Die für Endbenutzer sichtbaren Aspekte des Systems können ein guter Ausgangspunkt sein, aber es sind zusätzliche Analysen erforderlich, um Backend- und versteckte Komponenten abzudecken, die für Endbenutzer unsichtbar sind. Dazu gehören komplexe Berechnungen, Batch-Jobs und Schnittstellen.

Ausnahmefälle und Variantenidentifikation ist unabdingbar.

Manchmal stellten Geschäftsbeteiligte fest, dass einige Prozesse an verschiedenen Standorten unterschiedlich verwendet wurden. Die Ausarbeitung dieser Fälle ist von entscheidender Bedeutung, da die Prozessunterschiede erheblich sein können und sich sowohl auf die Anforderungen als auch auf das Lösungsdesign auswirken. Alle Varianten, die während der Datenbereinigung und -analyse entdeckt werden, sollten umgehend bewertet werden.

Das Kern-IT-System ist Teil eines umfassenderen Anwendungs-Ökosystems.

Vergessen Sie nicht die Bereitschaft unterstützender Anwendungen. Eine ordnungsgemäße Planung, einschließlich der Bewertung von Abhängigkeiten, mindert das Risiko und die rechtzeitige Verfügbarkeit aller Lösungsbestandteile. Das Übersehen einer einzelnen Komponente kann bedeuten, dass eine Bereitstellung eines Kernfeatures nicht durchgeführt werden kann. Denken Sie an das Anwendungs-Ökosystem als Ganzes und analysieren Sie sorgfältig die Bedeutung der Unterstützung von Anwendungen für das digitale Transformationsprojekt. Die Business Analyse ist ein integraler Bestandteil des gesamten Transformationsprozesses. Es mag verlockend sein, anzunehmen, dass die Transformation eines Systems oder einer Anwendung auf ähnliche Weise nicht das Engagement eines Business-Analysten erfordert. Diese Art von Ersparnis ist ein falscher Ansatz. Der Aufbau eines Standardprojektteams mit einem Business-Analysten, einem technischen Architekten, einem Projektmanager, Entwicklern und Testern ist von unschätzbarem Wert, da jeder Fachwissen, Erfahrung und Verständnis mitbringt.

Arbeitsweisen

Viele Unternehmen haben mit der digitalen Transformation zu kämpfen und manche haben sogar Angst, darüber nachzudenken. Obwohl der Begriff der digitalen Transformation entscheidend und unvermeidlich ist, um einen Geschäftsvorteil zu erhalten, ist er mit manchmal negativen Konnotationen passé geworden. Objectivity gab dem Kunden die Gewissheit, dass alle Hindernisse gemeinsam angegangen werden. Wir würden sogar die Hypothese aufstellen, dass der kulturelle Fit zwischen der sich wandelnden Organisation und dem IT-Anbieter ein absolutes Muss für den Erfolg des Transformationsprozesses ist.

Die Zielflagge in Sicht

Trotz potenzieller Herausforderungen führt kein Weg an der digitalen Transformation von Legacy-Systemen vorbei, insbesondere wenn das System das Herzstück des Geschäftsbetriebs ist. Dies gilt insbesondere für regulierte Branchen, in denen es zu Compliance- oder Gesetzesänderungen kommen kann. Im Vordergrund steht, die zugrunde liegende Komplexität aus betriebswirtschaftlicher und technischer Sicht zu verstehen und einen maßgeschneiderten und praktikablen Transformationsansatz zu definieren. In diesem Programm war einer der entscheidenden Faktoren für den Erfolg des Programms, unsere gemeinsamen Bemühungen, sowie ein gemeinsames Verständnis und Engagement.

Während Objectivity die technischen Fähigkeiten, die Projektmethodik und das Domänenwissen aus früheren Projekten zur Verfügung stellte, war Edrington während der gesamten Zeit eng eingebunden, um Anweisungen, Ratschläge und Anleitungen zu geben. Probleme wurden offen und sofort geteilt und wir arbeiteten zusammen, um pragmatische Lösungen zu finden. Wir konnten die richtigen Fragen stellen, zuhören und uns auf passende Lösungen einigen. Zusammen mit fantastischem geschäftlichem Engagement, einer zielorientierten Einstellung und authentischer Leidenschaft des Kunden hat Objectivity dazu beigetragen, ihre digitale Transformation Wirklichkeit werden zu lassen.

Über die Autoren:

Grzegorz Łoniewski

Program Lead Business Analyst mit über 15 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung. Greg leitete die Entdeckungs- und Vorbereitungsphase des Projekts.

 

Maciej Wawruszczak

IT-Business-Analyst und überzeugt davon, dass Geschäftsprobleme an erster Stelle stehen und zweitens die besten Tools zur Lösung ausgewählt werden. Er war Business Analyst in einer Lieferphase der digitalen Transformation des bestehenden Kernsystems IBM-I für Edrington.

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Unser Spezialgebiet ist das Entwerfen, Bereitstellen und Unterstützen von IT-Lösungen, um unseren Kunden zum Erfolg zu verhelfen. Jeder unserer Schritte gehen wir innerhalb unserem ethischen Rahmen. Laut unserer Philosophie sollte jedes Kunden-Engagement zu einer Win-Win-Situation führen, unterstützend durch unsere vier Werte: Menschen, Integrität, Exzellenz und Agilität. Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt und wir sind stolz darauf langjährige Beziehungen zu pflegen – wobei die längste bereits seit 29 Jahren hält. Unser Ziel ist es unser Geschäft weiter auszubauen und dabei den ethischen Rahmenbedingungen und Werten, auf denen wir basieren, treu zu bleiben.
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