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Verbesserte Business Intelligenz durch Rapid Development

Im Rahmen einer unternehmensweiten Transformation haben wir unseren Kunden dabei unterstützt, ein verbessertes Business-Intelligence-Tool zu entwickeln, welches die gesamte Lieferkette des Unternehmens unterstützt. Genutzt wurde der RAD-Ansatz, um unsere Lösung schnellstmöglich zu testen und bereitzustellen.

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Case Study Business Intelligence By Rapid Development 800X400

Internationaler Einzelhändler

Unser Kunde ist ein internationaler Mode- und Haushaltswarenhändler mit einem Umsatz von mehreren Milliarden Pfund. Sein Geschäftserfolg hängt davon ab, die richtigen Produkte zur richtigen Zeit den Kunden zur Verfügung zu stellen.

Die Herausforderung

Im Dezember 2017 hat unser Kunde damit begonnen, sein bestehendes verteiltes Lagerverwaltungssystem durch ein zentralisiertes System zu ersetzen. Zuvor betrieb jede Filiale sein eigenes System. Das neue sollte die gesamte Funktionalität des verteilten Systems bereitstellen und allen Mitarbeitern ermöglichen Berichte zu erstellen, darauf zuzugreifen und diese zu verteilen.

Das zentralisierte System lieferte den Backend-Teil der Lösung, erforderte jedoch ein benutzerfreundlicheres Front-End, um darüber den Zugriff auf Berichte im gesamten Unternehmen sowohl in den Filialen als auch in der Zentrale zu ermöglichen.

Objectivity wurde damit beauftragt, das Front-End der Lösung zu entwickeln.

 

Projekt Details

Der Front-End-Teil des Systems wurde auf Basis der Mendix-Plattform aufgebaut. Low-Code-Entwicklungsplattformen ermöglichen es Entwicklern, Software schneller und mit minimaler Codierung zu entwerfen und zu realisieren. Dies ermöglicht einen stärkeren Fokus auf Benutzeranforderungen, Qualität und Innovation.

Das Team, welches das Front-End der neuen Management-Lösung entwickelte, umfasste 20 Personen von Objectivity, die gemeinsam mit Mendix-Spezialisten zusammen an dem Projekt arbeiteten. Die geografische Verteilung des Teams umfasste Polen, Großbritannien, Portugal und Indien. Regelmäßige Telefon- und Videokonferenzen halfen dabei abgestimmt und informiert zu bleiben.

Das Front-End wurde benutzerfreundlich gestaltet und kann sowohl auf Desktop-Computern als auch auf mobilen Endgeräten wie Tablets verwendet werden. Das Front-End kommuniziert über eine Rest-API mit dem zentralen Back-End-System. Es extrahiert Daten aus der gesamten Lieferkette und ermöglicht es Benutzern, diese Daten mit Tableau oder einem integrierten Berichtserstattungssystem zu analysieren. Außerdem können Benutzer Dateien senden und empfangen und automatische Erinnerungen per E-Mail konfigurieren.

Das System ist für den Einsatz in hunderten von Filialen auf internationaler Ebene sowie in der Zentrale konzipiert – zum Start wurde die Kapazität auf 5000 Benutzer begrenzt.

 

Das Ergebnis

Die neue zentralisierte Lagerverwaltungslösung wurde erfolgreich realisiert und zum Einsatz gebracht – einschließlich Bestandsanpassungen, Preismanagement, Store-to-Store-Transfers und Depot-to-Store-Transfers.

Das neue Front-End wurde mit dem Low-Code-Ansatz entwickelt und ermöglicht dem Kunden eine detaillierte Berichterstattung.

 

Fallstudien

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Sales Executive DACH

Markus Tautz

Unser Team liebt es, komplexe Probleme für unsere Kunden zu lösen. Wir können Ihr vertrauenswürdiger Partner auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation sein. Schöpfen Sie mit Objectivity Ihr volles Geschäftspotential aus.

Markus Tautz

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